Zurückgezogene Initiativen

Stand: 3. Dezember 2016

Auf dieser Seite finden Sie die zurückgezogenen Initiativen seit 2003.

 

 

Basel erneuerbar – für eine sichere, saubere und günstige Energieversorgung

Initiativ-Komitee
BASEL ERNEUERBAR, Wettsteinallee 7, 4058 Basel

Text und Publikation der Initiative
Verfügung der Staatskanzlei vom 25. Juli 2013

Zustandekommen
Verfügung der Staatskanzlei vom 23. Oktober 2014

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 29. November 2016

 

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Für eine ringförmige Velo-Komfortroute (Veloring-Initiative)

Initiativ-Komitee
Pro Velo beider Basel, Dornacherstrasse 101, 4053 Basel

Text und Publikation der Initiative
Verfügung der Staatskanzlei vom 18. März 2015

Zustandekommen
Verfügung der Staatskanzlei vom 5. Februar 2016

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 24. November 2016

 

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KJP-Klinik im Zentrum von Basel

Initiativ-Komitee
Verein Kinder- und Jugendpsychiatrie im Herzen der Stadt, Postfach 4534, 4002 Basel

Text und Publikation der Initiative
Verfügung der Staatskanzlei vom 12. Dezember 2013

Zustandekommen
Verfügung der Staatskanzlei vom 17. September 2014

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 3. März 2016

 

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Kantonale Volksinitiative für "bezahlbare Krankenkassenprämien in Basel-Stadt"

Initiativ-Komitee
SP Basel-Stadt, Rebgasse 1, 4005 Basel

Text und Publikation der Initiative
Verfügung der Staatskanzlei vom 25. März 2011

Zustandekommen
Verfügung der Staatskanzlei vom 3. Oktober 2012

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 17. Dezember 2014

 

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Fusion der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft

Initiativ-Komitee
Verein für die Kantonsfusion beider Basel, Postfach 457, 4410 Liestal

Text und Publikation der Initiative
Verfügung der Staatskanzlei vom 26. Juli 2012

Zustandekommen
Verfügung der Staatskanzlei vom 26. März 2013

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 2. Juli 2014

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«Boden behalten – Basel gestalten! (Bodeninitiative)»

Initiativ-Komitee:
Bodeninitiative, c/o Stiftung Habitat, Rheingasse 31, 4058 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 21. September 2011

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 19. April 2012

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom 28. Januar 2014

 

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Kantonale Volksinitiative Lebendige Kulturstadt für alle

Initiativ-Komitee:
Juso Basel-Stadt, Postfach 1618, 4001 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 20. April 2011

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 22. September 2011

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom 23. April 2013

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Kantonale Volksinitiative «Öffnung zum Rhein»

Initiativ-Komitee:
Kulturstadt Jetzt, Postfach, 4012 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 20. Mai 2010

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 26. August 2011

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 11. April 2013

 

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Ja zur Tramstadt Basel (Traminitiative)

Initiativ-Komitee:
Komitee Pro Tram, Postfach 1649, 4001 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 2. Juli 2008

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 29. September 2009

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom 17. Oktober 2012

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Initiative zum Schutz der Basler Herbstmesse

Initiativ-Komitee
Initiativ-Komitee zum Schutz der Basler Herbstmesse, Landauerhofweg 4, 4058 Basel

Prüfung der Formvorschriften:
Verfügung der Staatskanzlei vom 14. Dezember 2001

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. Mai 2007

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom 11. April 2012

 

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Kantonale Initiative zur Einführung einer Mobilen Abfallpolizei für einen sauberen Kanton Basel-Stadt (Sauberkeitsinitiative)

Initiativ-Komitee:
SVP Basel-Stadt, 4000 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. Oktober 2009

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 14. September 2010

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom

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Ja zu regionalen Park-and-Ride- Anlagen (Park-and-Ride-Initiative)

Initiativ-Komitee:
Gewerbeverband Basel-Stadt, Elisabethenstrasse 23, Postfach 332, 4010 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 20. Januar 2010

Zustandekommen:
3. Juni 2010

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom

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Initiative zur Überprüfung der öffentlichen Aufgaben des Kantons Basel-Stadt» (GAP-Initiative)

Initiativ-Komitee:
Komitee «Keine Verschwendung von Steuergeldern!», Postfach 523, 4010 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. August 2007

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 21. Februar 2009

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom 6. April 2011

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Öffnung des Birsig - eine ‹Rivietta› für Basel!

Initiativ-Komitee:
«Birsig», Greifengasse 7, Postfach 1442, 4001 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. April 2008

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 4. September 2009

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 9. Februar 2011

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Kantonale Volksinitiative: «Milderung der Vermögenssteuer (Entlastung von Mittelstand und Gewerbe bei der Vermögenssteuer)»

Initiativ-Komitee:
FDP Basel-Stadt, Komitee «Milderung der Vermögenssteuer», Postfach 332. 4010 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 23. Januar 2008

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 8. Juli 2009

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom 16. Dezember 2010

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Kantonale Volksinitiative «Konkurrenzfähige Einkommenssteuern für den Mittelstand im Vergleich zu Baselland (Mittelstandsinitiative)»

Initiativ-Komitee:
SVP Basel-Stadt, Postfach, 4005 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 13. August 2008

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 8. Juli 2009

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 18. November 2010

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Volksinitiative Milderung der doppelten Besteuerung bei KMU

Initiativ-Komitee:
CVP Basel-Stadt, Therwilerstrasse 5, 4011 Basel

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 17. Januar 2008

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 11. August 2009

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 11. Januar 2010

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Volksinitiative für ein ausreichendes Berufsbildungsangebot (Lehrstelleninitiative)

Initiativ-Komitee:
Junger Rat Basel-Stadt, z.H. Sebastian Kölliker, Rheinsprung 16, CH-4001 Basel (*)

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 31. August 2005

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 10. September 2007

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 11. Januar 2010

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«Stopp der Vorschriftenflut! (Initiative zur Stärkung der KMU)»

Initiativ-Komitee:
Gewerbeverband Basel-Stadt, Elisabethenstrasse 23, Postfach 332, 4010 Basel (*)

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 9. Januar 2006

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 17. Januar 2008

Rückzug
Verfügung der Staatskanzlei vom 5. November 2009

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Initiative Ja zur IWB – erneuerbar und demokratisch!

Initiativ-Komitee:
Nordwestschweizer Aktionskomitee gegen Atomkraftwerke, Murbacherstrasse 34, 4056 Basel (*)

Text und Publikation der Initiative:
Verfügung der Staatskanzlei vom 28. November 2007

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 30. Juni 2008

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom 27. März 2009

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Tagesschul-Initiative

Gestützt auf § 28 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 2. Dezember 1889 reichen die unterzeichneten, im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgende Initiative ein:

Der Kanton Basel-Stadt sorgt in jedem Schulkreis (Grossbasel-West, Grossbasel-Ost, Kleinbasel und Riehen) für mindestens ein Tagesschulangebot auf der Kindergarten- und der Primarstufe. Auf der Orientierungsstufe gibt es mindestens in einem Schulkreis ein Tagesschulangebot. Die Eltern beteiligen sich gemäss ihren finanziellen Möglichkeiten an den Betreuungs- und Verpflegungskosten.

Initiativ-Komitee
Verein für Tagesschulen, Postfach 172, 4001 Basel (*)

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei 22. Dezember 2004

Rückzug:
Verfügung der Staatskanzlei vom 14. Oktober 2008 (Publikation im Kantonsblatt vom 18. Oktober 2008)

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Initiative zur Reduktion der Steuerbelastungen im Kanton Basel-Stadt

Die Unterzeichnenden, in kantonalen Angelegenheiten stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger, fordern gestützt auf die Verfassung des Kantons Basel-Stadt,

dass die Einkommenssteuern für natürliche Personen im Kanton Basel-Stadt in zwei Schritten um je 5% (fünf Prozent) gesenkt werden. Auszugehen ist vom Steuerbemessungsjahr 2004.

Initiativ-Komitee:
Initiativkomitee "zur Reduktion der Steuerbelastungen im Kanton Basel-Stadt", c/o Basler SVP, Postfach, 4005 Basel (*)

Prüfung der Formvorschriften:
Verfügung der Staatskanzlei vom 23. September 2004

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. Dezember 2005

Rückzug: 

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Initiative für den Abzug der Krankenkassenbeiträge am steuerbaren Einkommen

Die Unterzeichnenden, im Kanton Basel-Stadt stimmberechtigten Personen stellen, gestützt auf § 28 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 2. Dezember 1889 und das Gesetz betreffend Initiative und Referendum vom 16. Januar 1991, das folgende unformulierte Initiativbegehren:

Von dem steuerbaren Einkommen werden die selbstbezahlten Prämien für die obligatorische Krankenpflegeversicherung abgezogen. Abzugsfähig sind die Prämien der Grundversicherung für die/den Steuerpflichtige(n) sowie für die ihre/seine minderjährigen oder in der Ausbildung stehenden Kinder, für deren Unterhalt sie/er aufkommt.

Initiativ-Komitee
CVP Basel-Stadt, Sekretariat, Therwilerstrasse 5, 4054 Basel (*)

Prüfung der Formvorschriften:
Verfügung der Staatskanzlei vom 24. Juni 2004

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 15. Dezember 2005

Rückzug: 

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Unformulierte BILDUNGSINITIATIVE, (Jubiläumsinitiative 1 "zämme gohts besser")

Die unterzeichnenden, im Kanton Basel-Stadt stimmberechtigten Personen stellen, gestützt auf § 28 Absätze 1 und 3 der Kantonsverfassung vom 2. Dezember 1889 und § 2 des Gesetzes betreffend Initiative und Referendum vom 16. Januar 1991, das folgende unformulierte Begehren:

Parlament und Regierung werden beauftragt, im Rahmen von § 17a der Kantonsverfassung vom 2. Dezember 1889gemeinsam mit dem Kanton Basel-Landschaft auf den 1. Januar 2008 eine angeglichene gesetzliche Grundlage für das Bildungswesen zu schaffen mit einem einheitlichen Schulsystem für die Volksschulen, die weiterführenden Schulen und die Berufsschulen. Ab dem 1. Januar 2008 führt der Kanton Basel- Stadt in gemeinsamer Verantwortung mit dem Kanton Basel-Landschaft Fachhochschulen und Universität als autonome Organisationen. Bis dahin sind gemeinsame Verwaltungsstrukturen und die Voraussetzungen für einen gerechten finanziellen Lastenausgleich zu schaffen. Der Beitritt weiterer Gemeinwesen zur neuen Bildungsorganisation soll möglich sein.

Initiativ-Komitee:
Initiativkomitee Jubiläumsinitiativen, Postfach, 4153 Basel

Zustandekommen:
Verfügung der Staatskanzlei vom 11. Dezember 2002

Rückzug: 

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Stimm- und Wahlrecht für AusländerInnen im Kanton Basel-Stadt

Die unterzeichnenden, im Kanton Basel-Stadt stimmberechtigten Personen stellen gestützt auf § 28 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 2. Dezember 1889, das folgende Initiativ-begehren:Der folgende Abschnitt soll neu in die Kantonsverfassung integriert werden:

§29 bis. Alle im Kanton wohnhaften Ausländerinnen und Ausländer, welche eine Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung besitzen, erhalten in Kantons- und Gemeindeangelegenheiten das Stimmrecht sowie das aktive und passive Wahlrecht gemäss den §§ 26 bis 29 der Kantonsverfassung, sofern sie darum ersuchen.

2 Die gemäss § 26 der Kantonsverfassung für Schweizer Bürger und Bürgerinnen geltenden Voraussetzungen sind auf Ausländerinnen und Ausländer sinngemäss anzuwenden.

Initiativ-Komitee:
Humanistische Partei, Postfach, 4001 Basel

Rückzug: 

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Kantonale Volksinitiative zur Kinderbetreuung

Die Unterzeichnenden, im Kanton Basel-Stadt stimmberechtigten Personen stellen im Sinne einer unformulierten Initiative gemäss § 28 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 2. Dezember 1989 das Begehren, der Grosse Rat möge einen Erlass mit folgendem Inhalt beschliessen:

Jedes Kind hat das Recht auf eine seinem Alter entsprechende Betreuung. Die Wahl der Betreuungsform liegt im Verantwortungsbereich der Familien. Der Kanton unterstützt die Familien bei der Betreuungsaufgabe und ergänzt diese. Der Kanton sorgt für ein ausreichendes und vielfältiges Netz von Betreuungsangeboten. Er koordiniert dabei private Institutionen, Elterninitiativen, betriebliche Angebote sowie schulische Einrichtungen und ergänzt diese wo nötig mit staatlichen Betreuungsangeboten. Bei der Finanzierung des gesamten Kinderbetreuungsbereiches ist eine angemessene Mischfinanzierung zwischen Mitteln der öffentlichen Hand, Beiträgen der Eltern und Aufwendungen der ArbeitgeberInnen anzustreben. Die Elternbeiträge werden nach dem Einkommen der Eltern abgestuft und müssen für diese finanziell tragbar sein.

Initiativ-Komitee
Initiativkomitee Kinderbetreuung Basel-Stadt, c/o Tagesmütter Basel-Stadt, Burgunderstr. 42, 4051 Basel

Rückzug:
Publikation im Kantonsblatt vom 22. November 2003

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Initiative "Basel zu Fuss"

Die unterzeichnenden, im Kanton Basel-Stadt stimmberechtigten Personen stellen im Sinne einer unformulierten Initiative gemäss § 28 der Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 2. Dezember 7889 das Begehren, der Grosse Rat möge einen Erlass mit folgendem Inhalt beschliessen:

Beschluss zur Förderung des Fussgängerverkehrs

  1. Der Kanton verwirklicht ein Netz von sicheren und attraktiven Fusswegen im gesamten Siedlungsgebiet. Er ist auch verantwortlich für den Unterhalt dieser Wege. Dabei gelten insbesondere die Bestimmungen des Bundesgesetzes über Fuss? und Wanderwege und des kantonalen Umweltschutzgesetzes hinsichtlich der Förderung der Fortbewegung zu Fuss und der Anlage von Fusswegen.
  2. Folgende Massnahmen stehen im Vordergrund: Verknüpfung bestehender Fusswege, Fussgängerzonen, Wohnstrassen und ähnlicher Anlagen zu einem lückenlosen Netz mit direkten Wegen; Sanierung gefährlicher Abschnitte und Kreuzungen; Erleichterung des Fortbewegens für behinderte und betagte Menschen; Gestaltung sicherer Schulwege; weitgehender Verzicht auf Unterführungen; fussgängerfreundliche Zugänge zu den Haltestellen des öffentlichen Verkehrs; Signalisierung der Fusswege.
  3. Das Fusswegnetz ist innert 10 Jahren nach Inkrafttreten dieses Beschlusses zu verwirklichen.
  4. Zur Realisierung des Fusswegnetzes sind mindestens 2% der jährlich für den Strassenbau und Unterhalt aufgewendeten Mittel zu verwenden.
  5. Der Regierungsrat ist in Zusammenarbeit mit den Landgemeinden für den Vollzug dieses Beschlusses besorgt, insbesondere für die Planung. und Koordination der Massnahmen sowie die Überwachung der Ausgaben. Er orientiert die Öffentlichkeit jährlich in Form eines Berichts über den Stand der Realisierung und der Ausgaben. Er ernennt eine aus Verwaltung und privaten Organisationen paritätisch zusammengesetzte Kommission, welche an der Planung und Realisierung der Massnahmen mitwirkt.
  6. Dieser Beschluss tritt mit Annahme durch das Volk in Kraft.

Initiativ-Komitee
Verkehrs Club der Schweiz, Sektion beider Basel, Postfach, 4006 Basel

Rückzug: 

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